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KUNDENLÖSUNG: Von der Marktchance zum integrierten H2-System.

FEV begleitet Unternehmen von der strategischen Bewertung einer Wasserstoffchance bis zur Entwicklung einer technisch umsetzbaren Lösung. Unsere Verbindung aus Strategie, Markt- und Technologieanalysen sowie Engineering schafft die Grundlage für tragfähige Geschäftsmodelle, funktionierende Wasserstoffökosysteme und integrierte H2-Systeme.

Sprechen Sie mit uns über Ihr H2-Projekt

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Von der Wasserstoffchance zur tragfähigen Lösung

Ein Wasserstoffprojekt beginnt nicht zwangsläufig mit einem Elektrolyseur oder einem konkreten Systemkonzept. Oft geht es zunächst darum, künftige Marktbedarfe zu verstehen, geeignete Produkte und Dienstleistungen zu definieren und Klarheit über notwendige Partner, Infrastrukturen und die eigene Rolle im Wasserstoffmarkt zu gewinnen.

 

FEV verbindet Marktverständnis mit Technologiekompetenz. So entwickeln wir aus einer vielversprechenden Geschäftschance eine tragfähige Strategie und im nächsten Schritt eine integrierte technische Lösung.

Ein H2-System, in dem alles zusammenpasst

Ein Elektrolyseur, ein Wasserstoffspeicher und ein Verbraucher können einzeln optimal ausgelegt sein. Entscheidend ist jedoch, dass alle Komponenten auch unter realen Bedingungen als Gesamtsystem funktionieren, etwa bei schwankender Energieverfügbarkeit, verändertem Wasserstoffbedarf oder unterschiedlichen Betriebszuständen.

Dafür müssen Produktionsleistung, Speichervolumen, Druckniveaus und Nutzung aufeinander abgestimmt werden. Auch bestehende Infrastruktur, Wasserversorgung, verfügbarer Platz, Sicherheitsanforderungen und die Systemsteuerung fließen in die Planung ein.

Ein erfolgreiches H2-Projekt beginnt beim Gesamtsystem und nicht bei einer vorab ausgewählten Einzelkomponente.

FEV betrachtet diese Faktoren im Zusammenhang. Daraus entsteht eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Technologieauswahl, Systemdimensionierung und das passende Betriebskonzept am jeweiligen Standort.

Von der Marktchance zur integrierten H2-Lösung

FEV steigt ein, bevor Technologien ausgewählt oder konkrete H2-Systeme geplant werden. Wir bewerten Märkte, Anwendungen, Lieferketten und Geschäftschancen, um herauszufinden, wo Wasserstoff wirtschaftlichen Mehrwert bietet und welche Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich positioniert werden können.

Darauf aufbauend entwickeln wir die erforderlichen Ökosysteme, Infrastrukturen und technischen Lösungen. So greifen strategische Beratung, techno-ökonomische Bewertung und Systems Engineering nahtlos ineinander.

FEV unterstützt Unternehmen dabei, attraktive Marktchancen im Wasserstoffumfeld zu identifizieren und zu erschließen. Durch die Verbindung von Markt-, Kunden-, Regulierungs- und Technologiekenntnissen entwickeln wir belastbare Strategien, differenzierte Angebote und klare Wege in den Markt.

Mögliche Projektergebnisse

  • Wasserstoff-Geschäftsstrategie
  • Markt- und Technologiebewertung
  • Markteintritts- und Portfoliostrategie
  • Geschäftsmodell- und Ökosystementwicklung
  • Roadmap für die Energietransformation

FEV unterstützt Unternehmen dabei, tragfähige Wasserstoffökosysteme zu gestalten und die dafür erforderliche Infrastruktur zu definieren. Wir analysieren Angebot und Nachfrage, die Rollen relevanter Akteure, Abhängigkeiten innerhalb der Wertschöpfungskette, Infrastrukturbedarfe und die wirtschaftliche Tragfähigkeit. Daraus entwickeln wir integrierte Ökosystemkonzepte und konkrete Umsetzungspfade.
Dazu gehören die Definition der angestrebten Ökosystemstruktur, die Identifikation geeigneter Partner und Investitionsbedarfe sowie die Bewertung verschiedener Entwicklungsszenarien. Die Ergebnisse überführen wir in schrittweise Roadmaps für Produktion, Import, Transport, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff.

Mögliche Projektergebnisse

  • Wasserstoff-Ökosystemstrategie und Zielkonzept
  • Stakeholder- und Wertschöpfungskettenanalyse
  • Angebots-, Nachfrage- und Infrastrukturszenarien
  • Partner- und Investitionsstrategie
  • Konzept für Wasserstoffimport und Lieferketten
  • Konzept für Wasserstoffkorridore oder industrielle Cluster
  • Infrastruktur- und Umsetzungsroadmap
  • Kommerzielle und technische Due Diligence
  • Business-Case-Bewertung

FEV unterstützt Unternehmen dabei, fundierte Partnerschafts- und Investitionsentscheidungen im Wasserstoffmarkt zu treffen. Wir verbinden strategische, wirtschaftliche und technische Perspektiven, bewerten potenzielle Partner und Investitionsmöglichkeiten und untersuchen Geschäftsmodelle sowie zentrale Risiken.
So schaffen wir eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Auswahl von Partnern, Transaktionen und Investitionen.

Mögliche Projektergebnisse

  • Partner- und Zielunternehmenbewertung
  • Investitions- und Partnerschaftsstrategie
  • Kommerzielle und technische Due Diligence
  • Business-Case-Bewertung
  • Chancen- und Risikobewertung

Sobald die strategische Ausrichtung feststeht, überführt FEV die Geschäftschance in einen definierten Anwendungsfall und ein passendes Systemkonzept. Dabei betrachten wir Wasserstoffbedarf, Energieversorgung, Standortbedingungen, bestehende Infrastruktur und mögliche Nutzungsoptionen gemeinsam.
Elektrolyseure, Speicherlösungen, Brennstoffzellen, H2-Motoren und industrielle Verbraucher werden anhand der Anforderungen des jeweiligen Anwendungsfalls verglichen. Die Bewertung erfolgt unabhängig von bereits festgelegten Technologien oder Lieferanten.

Mögliche Projektergebnisse

  • Definition des Anwendungsfalls und der Anforderungen
  • Technische und wirtschaftliche Machbarkeitsbewertung
  • Technologievergleich
  • Bevorzugtes Systemkonzept

FEV entwickelt das ausgewählte Konzept zu einem abgestimmten technischen System weiter. Der Leistungsumfang kann die Systemdimensionierung, Energie- und Wasserstoffflüsse, Komponentenanforderungen sowie die Schnittstellen zwischen Produktion, Speicherung, Infrastruktur, Steuerung und Wasserstoffnutzung umfassen.
So entsteht die technische Grundlage für die Auswahl geeigneter Lieferanten und die nächste Umsetzungsphase.

Mögliche Projektergebnisse

  • Energie- und Wasserstoffflussmodell
  • Dimensionierung von Elektrolyseur und Speicher
  • Anforderungen an Komponenten und Schnittstellen
  • Systemintegrationskonzept

Steuerung und Energiemanagement koordinieren, wann Wasserstoff produziert, gespeichert und genutzt wird. FEV entwickelt Betriebskonzepte auf Grundlage der verfügbaren Energie, des Wasserstoffbedarfs, der Komponentengrenzen und der betrieblichen Prioritäten.
Durch Erprobung und Validierung lässt sich anschließend überprüfen, ob Komponenten, Schnittstellen und Steuerungsfunktionen die definierten Systemanforderungen erfüllen.

Mögliche Projektergebnisse

  • Betriebs- und Energiemanagementstrategie
  • Funktionale Steuerungsanforderungen
  • Verifikations- und Validierungsplan
  • Funktionserprobung und Handlungsempfehlungen

Technologien für integrierte H2-Systeme

Sobald der Anwendungsfall und die Systemanforderungen definiert sind, bewertet FEV die geeigneten Technologien für Produktion, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff. Elektrolyseure, Speicherlösungen, Brennstoffzellensysteme und H2-Motoren werden dabei nicht als isolierte Produkte, sondern als miteinander verbundene Bestandteile des Gesamtsystems betrachtet.
  • Elektrolyseure

    Elektrolyseure nutzen elektrische Energie zur Erzeugung von Wasserstoff. FEV bewertet geeignete Elektrolysetechnologien und Leistungsgrößen anhand der verfügbaren Energie, des Wasserstoffbedarfs, der Betriebsstunden, des Wasserbedarfs und der erforderlichen Wasserstoffqualität.

  • H2-Speicher

    Wasserstoffspeicher gleichen zeitliche Unterschiede zwischen Produktion und Bedarf aus. FEV bewertet Speichertechnologien, Speicherkapazitäten, Druckniveaus sowie die Anforderungen an Verdichtung und Bereitstellung als Bestandteile des gesamten H2-Systems.

  • Brennstoffzellen

    Brennstoffzellensysteme wandeln Wasserstoff in elektrische Energie und nutzbare Wärme um. FEV betrachtet die Brennstoffzelle gemeinsam mit der Wasserstoffversorgung, dem Thermomanagement, der Leistungselektronik, der Steuerung und den Anforderungen des jeweiligen Anwendungsfalls.

  • H2-Motoren

    H2-Motoren können mechanische Energie bereitstellen oder in stationären Anwendungen zur Stromerzeugung eingesetzt werden. FEV bewertet H2-Motorkonzepte anhand des jeweiligen Betriebsprofils und vergleicht ihre Eignung mit Brennstoffzellen und anderen Technologien zur Wasserstoffnutzung.

H2 Systeme erläutert.

Ein integriertes H2-System verbindet Wasserstofferzeugung, Aufbereitung, Speicherung, Verteilung und Nutzung in einem abgestimmten technischen und betrieblichen Gesamtkonzept. Je nach Anwendung kann es erneuerbare Energiequellen, Netzanbindung, Elektrolyse, Verdichtung, Speicherung, Brennstoffzellen, H2-Motoren, industrielle Verbraucher, Steuerung und Energiemanagement umfassen.

Die Leistung jeder einzelnen Komponente hängt vom Gesamtsystem ab. Die Stromverfügbarkeit beeinflusst den Betrieb des Elektrolyseurs, der Wasserstoffbedarf bestimmt die erforderlichen Produktions- und Speicherkapazitäten und die gewählte Nutzungstechnologie stellt bestimmte Anforderungen an Druck, Reinheit und dynamisches Verhalten.
Eine ganzheitliche Bewertung hilft, inkompatible Schnittstellen, eine ineffiziente Dimensionierung und Betriebsstrategien zu vermeiden, die nicht zum tatsächlichen Bedarf passen.

Ausgangspunkt sind der erwartete Wasserstoffbedarf, das Lastprofil, die verfügbare elektrische Energie, die Betriebsstunden, notwendige Reserven und die geforderte Versorgungssicherheit. Anschließend werden unterschiedliche Kombinationen aus Elektrolyseurleistung und Speicherkapazität anhand technischer Rahmenbedingungen und wirtschaftlicher Zielgrößen verglichen.
Die geeignete Konfiguration ist anwendungsspezifisch und lässt sich nicht allein aus dem nominalen Wasserstoffbedarf ableiten.

Das hängt unter anderem von der Anwendung, der benötigten Leistung, der Lastdynamik, den Effizienzzielen, den Emissionsanforderungen, der Wärmenutzung, dem verfügbaren Bauraum, der erforderlichen Lebensdauer und den Kosten ab.
FEV bewertet Brennstoffzellen und H2-Motoren anhand derselben Anforderungen des Anwendungsfalls. So basiert die Technologieentscheidung auf dem Gesamtsystem und nicht auf einer vorab festgelegten Lösung.

Ja. FEV bewertet Technologien und Lösungen verschiedener Anbieter unabhängig von einem bestimmten Hersteller oder OEM. Maßgeblich sind die Anforderungen des Anwendungsfalls, die Schnittstellen im Gesamtsystem sowie technische und wirtschaftliche Kriterien.

Nein. Je nach Projektumfang unterstützt FEV bei der Machbarkeitsbewertung, Technologieauswahl, Systemarchitektur, Simulation, Dimensionierung und techno-ökonomischen Bewertung. Darüber hinaus kann FEV Leistungen in den Bereichen Engineering, Steuerung, Integration, Erprobung und Validierung übernehmen.

Grundsätzlich ja. Dafür müssen unter anderem die vorhandene Infrastruktur, verfügbare Flächen, der elektrische Netzanschluss, der Wasserstoffbedarf, Druck- und Reinheitsanforderungen, Sicherheitsvorgaben und technische Schnittstellen bewertet werden.
Das Systemkonzept muss sowohl die neuen H2-Komponenten als auch deren Zusammenspiel mit der bestehenden Anlage berücksichtigen.

Hilfreich sind Angaben zur vorgesehenen Wasserstoffnutzung, zum aktuellen und zukünftigen Bedarf, zum Betriebsprofil, zur verfügbaren Energieversorgung, zu den Standortbedingungen, zur bestehenden Infrastruktur und zu den Projektzielen.
Wenn noch nicht alle Daten vorliegen, können in einer ersten Projektphase belastbare Annahmen und Szenarien entwickelt sowie die benötigten Informationen für die weiteren technischen Entscheidungen definiert werden.

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Expertise für H2-Systeme

Unsere Expertinnen und Experten verbinden Know-how in den Bereichen Wasserstofferzeugung, Speicherung, Brennstoffzellen, H2-Motoren, Steuerung und Systemintegration.

Dr. Daniel Neumann

Head of Strategy

Dr. Marius Walters

Head of Energy Technology

Dr. Lukas Virnich

Solution Leader H2 Infrastructure

Dr. Jannik Kexel

Solution Leader Electrolyzer

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