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Degradationsmodellierung und Multiphysiksimulation

Die Leistung eines Elektrolyseurs verändert sich während des Betriebs. Ein fundiertes Verständnis der Ursachen hilft, die Lebensdauer zu verlängern, die Effizienz zu steigern und die Wasserstoffgestehungskosten zu senken.

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ELEKTROLYSEUR-DEGRADATION & LEBENSDAUERPROGNOSE: Alterung verstehen. Lebensdauer optimieren.

Die Leistung eines Elektrolyseurs verändert sich während des Betriebs. Materialien altern, elektrochemische Eigenschaften verändern sich und lokale Betriebsbedingungen beeinflussen Art und Geschwindigkeit der Degradation. Werden diese Effekte bereits bei der Planung einer Elektrolyseanlage berücksichtigt, lassen sich die Wasserstoffgestehungskosten über die Betriebsdauer zuverlässiger bewerten.

FEV kombiniert physikalisch-empirische Degradationsmodellierung mit fortschrittlicher segmentierter Multiphysiksimulation. So lassen sich die zugrunde liegenden Wechselwirkungen untersuchen und die Leistungsentwicklung verschiedener Niedrig- und Hochtemperaturelektrolyse-Technologien prognostizieren. Dazu zählen die PEM-Wasserelektrolyse (PEMEL), die Anionenaustauschmembran-Wasserelektrolyse (AEMEL), die alkalische Elektrolyse (AEL) sowie die Festoxidelektrolyse (SOEL / SOEC).

Unsere modularen Modellierungsansätze verknüpfen Betriebsbedingungen, Material- und Auslegungsparameter, lokales elektrochemisches Verhalten und einzelne Alterungsmechanismen. Dadurch können Entwicklungsfragen auf unterschiedlichen räumlichen und zeitlichen Skalen untersucht werden, von lokalen Vorgängen in einzelnen Zellschichten bis zur lebensdauerrelevanten Leistungsentwicklung.

Von der lokalen Zellphysik zur zeitaufgelösten Leistungs- und Lebensdauerprognose.

LEBENSDAUER DES ELEKTROLYSEURS MODELLIEREN: Leistungsverluste durch Degradation verstehen

Die Lebensdauer ist ein wesentlicher Faktor für die technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Elektrolyseuren.

Anstatt die Alterung ausschließlich über eine durchschnittliche Degradationsrate abzubilden, verwendet FEV einen modularen physikalisch-empirischen Ansatz. Dieser verknüpft einzelne Alterungsmechanismen mit Veränderungen der physikalischen und elektrochemischen Zelleigenschaften und damit mit der messbaren Leistung.

Der Modellierungsansatz bildet technologiespezifisches Alterungsverhalten für PEMEL, AEMEL, AEL und SOEL / SOEC ab. Gleichzeitig lässt sich die Methodik an weitere Mechanismen, Materialien und Elektrolysetechnologien anpassen.

  • Material, Auslegung und Betriebsbedingungen

    Temperatur, Druck, Stromdichte, Lastprofil, Materialeigenschaften, Membran- oder Separatoreigenschaften, Katalysatorbeladung und weitere Auslegungsparameter bestimmen die Betriebsbedingungen.

  • Anfangsleistung

    Elektrochemische Leistungsmodelle beschreiben den Ausgangszustand des Elektrolyseurs.

  • Alterungs- und Degradation

    Spezifische Teilmodelle beschreiben, wie sich relevante Degradationseffekte im Laufe der Zeit entwickeln.

  • Veränderungen der Zelleigenschaften

    Die Alterung beeinflusst unter anderem die elektrochemisch aktive Oberfläche, den ionischen und elektrischen Widerstand, die katalytische Aktivität und die Transporteigenschaften.

  • Zeitabhängige Leistung

    Die Auswirkungen auf Zellspannung, Effizienz und Gesamtleistung werden über die gesamte Betriebsdauer berechnet.

MODULARE PHYSIKALISCH-EMPIRISCHE DEGRADATIONSMODELLIERUNG: Alterungsmechanismen trennen, analysieren und quantifizieren

Die Modellierungsarchitektur von FEV trennt das grundlegende Leistungsmodell des Elektrolyseurs von spezifischen Alterungsmodellen. Dadurch können einzelne Degradationsmechanismen separat abgebildet und anschließend kombiniert werden. Die Auswahl richtet sich nach Elektrolysetechnologie, Materialsystem, verfügbaren Versuchsdaten und Entwicklungsziel.

Abhängig von der Elektrolysetechnologie können die Modelle folgende Effekte berücksichtigen:

    • Katalysatoralterung und Verlust elektrochemisch aktiver Oberfläche
    • Degradation von Membran oder Separator
    • Zunahme des ionischen oder elektrischen Widerstands
    • Alterung von Bipolarplatten und Grenzflächen
    • Kontamination und Vergiftung
    • Reversible Leistungsveränderungen und Einlaufverhalten
    • Transportbedingte Alterungseffekte
    • Weitere technologiespezifische Degradationsmechanismen

So entsteht eine modulare Elektrolyseur-Degradationsbibliothek. Technologiespezifische Alterungsmodelle lassen sich darin mit einer gemeinsamen Architektur für die Leistungsmodellierung kombinieren.

ELEKTROLYSEURTECHNOLOGIEN :Technologiespezifische Modellierung

Welche Mechanismen im Modell abgebildet werden, hängt von der jeweiligen Anwendung und den verfügbaren Validierungsdaten ab.

Protonenaustauschmembran-Elektrolyse (PEMEL)

Alterungsphänomene an Membran, Katalysator und Grenzflächen sowie transportbedingte Effekte, Kontamination und reversible Leistungsveränderungen.

Patentanmeldung
DE102025115470A1

Verfahren zum Bestimmen lokaler Zustandsgrößen einer elektrochemischen Zelle und Systemmit einer elektrochemischen Zelle.

Die Methodik bildet einen Modellierungsrahmen, in dem Betriebs- und Auslegungsparameter die elektrochemische Anfangsleistung bestimmen. Spezifische Alterungsfunktionen verändern die internen Modellparameter im Laufe der Zeit.

So entsteht die oben beschriebene durchgängige Modellierungskette. Der modulare Ansatz ermöglicht nachvollziehbare Degradationsmodelle, die anhand experimenteller Alterungsdaten parametrisiert werden können.

Von FEV entwickelte Methodik zur Degradationsmodellierung, unterstützt durch die Patentanmeldung DE102025115470A1.

 

VON TESTDATEN ZUR LEBENSDAUERPROGNOSE: Von gezielten Alterungsdaten zu prädiktiven Modellen

Degradationsmodellierung und experimentelle Erprobung sind eng miteinander verbunden. FEV kombiniert gezielte Testdefinition, Datenanalyse, Entwicklung und Parametrisierung von Alterungsmodellen, Validierung und Lebensdauersimulation in einer durchgängigen Methodik.

Relevante Degradationsbedingungen und Betriebsparameter werden identifiziert, um eine effiziente und anwendungsorientierte Testmatrix zu erstellen.
Mögliche Teststrategien umfassen:
  • Kalenderalterung
  • Zyklische Alterung
  • Strom- und Spannungszyklen
  • Start-Stopp-Betrieb
  • Dynamische Betriebsprofile
  • Beschleunigte Belastungsbedingungen
  • Technologiespezifische Degradationstests
  • Kundenspezifische Lastzyklen
Die experimentellen Daten werden anschließend für die Modellentwicklung, Parameteridentifikation und Validierung aufbereitet.

Die gemessene Leistungsentwicklung wird in mathematische Beschreibungen einzelner Alterungsmechanismen überführt.
Das Modell kann die Auswirkungen unterschiedlicher Betriebsbedingungen differenzieren und deren Beitrag zur gesamten Degradation quantifizieren.

Nach der Kalibrierung und Validierung im relevanten Betriebsbereich kann das Modell zur Untersuchung anwendungsspezifischer Betriebsszenarien eingesetzt werden, die über die Dauer der ursprünglichen Testkampagne hinausgehen.
Mögliche Anwendungen umfassen den Vergleich von:
  • Betriebsstrategien
  • Dynamischen Lastprofilen
  • Stromdichtegrenzen
  • Temperaturstrategien
  • Druckniveaus
  • Material- und Auslegungsvarianten
  • Profilen erneuerbarer Energien
  • Kundenspezifischen Lastzyklen
Tests charakterisieren die Degradation. Simulationen erschließen die Lebensdauer.

BESCHLEUNIGTE TESTS UND MODELLBASIERTE TESTAUSLEGUNG:Tests auf relevante Alterungsbedingungen fokussieren

Lebensdauertests an Elektrolyseuren können lange Betriebszeiten und umfangreiche Laborressourcen erfordern.
Die modellbasierte Entwicklung hilft, degradationsrelevante Betriebsbedingungen zu identifizieren. So lassen sich Testkampagnen auf Versuchspunkte mit hohem Informationsgehalt fokussieren.
Die Kombination aus Tests und Simulation unterstützt:
  • die Identifikation relevanter Alterungstreiber
  • die Definition reduzierter Testmatrizen
  • die Entwicklung beschleunigter Alterungsstrategien
  • die Auswahl diagnostischer Prüfpunkte
  • die Parametrisierung von Degradationsmodellen
  • die Modellvalidierung
  • die Übertragung auf anwendungsspezifische Lebensdauerszenarien
Ziel ist eine durchgängige Entwicklungsmethodik, die beschleunigte Tests, physikalisches Verständnis und Lebensdauersimulation miteinander verbindet.

ELEKTROLYSEURMODELLIERUNG:Segmentierte Multiphysiksimulation von Elektrolysezellen

Über gemittelte Zellwerte hinaus

Globale Größen wie die mittlere Zellspannung, Temperatur und Stromdichte liefern nur begrenzte Informationen über lokale elektrochemische Bedingungen. FEV nutzt räumlich segmentierte elektrochemische Zellmodelle, um lokale Zustandsgrößen über die aktive Fläche und innerhalb der einzelnen Funktionsschichten eines Elektrolyseurs zu berechnen.

Abhängig von der Technologie kann die Modellarchitektur folgende Bereiche abbilden:
  • Bipolarplatten und Strömungsfeldstrukturen
  • Poröse Transportschichten
  • Elektroden und Katalysatorschichten
  • Membranen, Diaphragmen, Separatoren oder Festelektrolyte
  • Anoden- und Kathodenbereiche
  • Lokalen Flüssigkeits- und Gastransport
Der Modellierungsansatz lässt sich an die unterschiedlichen Zellarchitekturen von PEMEL, AEMEL, AEL und SOEL / SOEC anpassen.

Gekoppelte Elektrochemie- und Multiphysiksimulation:Wechselwirkende Prozesse in der Elektrolysezelle abbilden

Die Leistung eines Elektrolyseurs wird durch mehrere eng miteinander gekoppelte physikalische Prozesse bestimmt.
Der segmentierte Modellierungsansatz von FEV kann diese Prozesse miteinander verknüpfen:

Elektrochemie

Lokale Reaktionskinetik, Überspannungen und Stromerzeugung.

Damit lassen sich räumliche Verteilungen und lokale Zustandsgrößen bewerten, anstatt sich ausschließlich auf zellgemittelte Werte zu stützen.

Typische Simulationsergebnisse umfassen:
  • Lokale Stromdichteverteilung
  • Lokale Spannungsverluste
  • Temperaturverteilung
  • Spezies- und Wasserverteilung
  • Gasproduktion
  • Gasübertritt
  • Zweiphasenverhalten
  • Lokale Membran- oder Separatorbedingungen
  • Transportlimitierungen
    Alterungsrelevante lokale Betriebsbedingungen

Patentanmeldung DE102026104052A1

Verfahren zum Bestimmen lokaler Zustandsgrößen einer elektrochemischen Zelle und System mit einer elektrochemischen Zelle
Die zugrunde liegende Modellierungsmethodik ermöglicht die räumliche Segmentierung der elektrochemischen Zelle und die Kopplung relevanter physikalischer Domänen innerhalb eines sequenziellen Simulationsansatzes.
So entsteht ein skalierbarer Ansatz zur detaillierten elektrochemischen Modellierung. Gleichzeitig bleibt die Recheneffizienz auch bei größeren Diskretisierungen und möglichen Anwendungen auf Stackebene erhalten.

Von FEV entwickelte Methodik zur segmentierten elektrochemischen Simulation, unterstützt durch die Patentanmeldung DE102026104052A1.

VON MODELLEN ZU ENTWICKLUNGSENTSCHEIDUNGEN:Physikalisches Verständnis in konkrete Maßnahmen überführen

FEV nutzt Degradations- und Multiphysikmodelle, um Entscheidungen entlang der gesamten Entwicklung von Elektrolyseuren zu unterstützen.
  • Material & Komponenten

    Untersuchen, wie Materialeigenschaften die elektrochemische Leistung und Alterung beeinflussen.

  • Zell Design

    Lokale Transportvorgänge, elektrochemische Prozesse und thermische Bedingungen analysieren und mögliche Leistungsgrenzen identifizieren.

  • Betriebsfenster

    Das Zusammenspiel von Leistung, Effizienz und Degradation bewerten.

  • Haltbarkeit

    Degradationsrelevante Bedingungen identifizieren und gezielte Strategien für Alterungstests entwickeln.

  • Betriebsstrategie

    Alternative Lastzyklen und Betriebsstrategien hinsichtlich ihres Einflusses auf die langfristige Leistung vergleichen.

  • Lebensdauerprognose

    Die zeitabhängige Leistung für anwendungsspezifische Lastprofile innerhalb des validierten Modellbereichs bewerten.

VON FEV ENTWICKELTE METHODIK:Elektrolyseure prädiktiv entwickeln

FEV verbindet Elektrochemie, Degradationsmodellierung, segmentierte Multiphysiksimulation, Erprobung und Systementwicklung für zentrale Elektrolysetechnologien, von PEMEL, AEMEL und AEL bis zu SOEL / SOEC.
Eigene FEV-Methodiken für die Degradationsprognose und die räumlich aufgelöste elektrochemische Modellierung ermöglichen es, das Verhalten von Elektrolyseuren räumlich und zeitlich zu untersuchen.
Ob Alterungsmechanismen analysiert, Materialien und Zellarchitekturen optimiert, beschleunigte Teststrategien entwickelt, lokale Betriebsbedingungen untersucht oder die Leistung unter zukünftigen Lastprofilen prognostiziert werden soll: Das Ziel bleibt dasselbe.

FAQ zur Elektrolyseurmodellierung

Die Degradationsmodellierung beschreibt, wie sich relevante materialbezogene, physikalische und elektrochemische Eigenschaften im Laufe der Zeit verändern und wie diese Veränderungen die messbare Leistung eines Elektrolyseurs beeinflussen.

Physikalisch-empirische Ansätze verbinden physikalisch interpretierbare Modellstrukturen mit Parametern aus experimentellen Daten. So ermöglichen sie ein mechanistisches Verständnis bei gleichzeitig hoher Recheneffizienz für Langzeit- und Anwendungssimulationen.

FEV modelliert zentrale Niedrig- und Hochtemperaturelektrolyse-Technologien. Dazu gehören die PEM-Wasserelektrolyse, die Anionenaustauschmembran-Wasserelektrolyse, die alkalische Wasserelektrolyse und die Festoxidelektrolyse.
Technologiespezifische Gleichungen, Materialeigenschaften, Degradationsmechanismen und Validierungsdaten werden entsprechend der jeweiligen Anwendung berücksichtigt.

Ja. Die modulare Modellarchitektur ermöglicht es, einzelne Alterungsmechanismen separat abzubilden und anschließend zu kombinieren. Dadurch lässt sich ihr jeweiliger Beitrag zur gesamten Leistungsdegradation bewerten.

Abhängig von der Technologie und den verfügbaren Daten können unter anderem Katalysatoralterung, Membran- oder Separatordegradation, erhöhte ohmsche Verluste, Bipolarplattenalterung, Vergiftung, reversible Effekte, Einlaufverhalten und transportbedingte Veränderungen berücksichtigt werden.

Grundsätzlich ja. Die Eignung hängt von der Datenqualität, Testdauer, den Betriebsbedingungen, der Messauflösung und der ausreichenden Abbildung relevanter Degradationsmechanismen ab.

Simulation unterstützt die Definition geeigneter Testmatrizen und hilft, aussagekräftige Betriebsbedingungen zu identifizieren. Validierte Modelle können anschließend zusätzliche Betriebsszenarien untersuchen.
In welchem Umfang sich der experimentelle Aufwand reduzieren lässt, hängt von der Modellgüte, dem Anwendungsbereich und der erforderlichen Prognosesicherheit ab.

Bei der segmentierten Modellierung wird die Elektrolysezelle räumlich unterteilt. Dadurch lassen sich lokale elektrochemische und physikalische Zustandsgrößen wie Stromdichte, Temperatur, Stofftransport, Druck und Strömung berechnen.

Multiphysikmodelle identifizieren lokale Betriebsbedingungen, die als Alterungstreiber wirken können. Degradationsmodelle beschreiben anschließend, wie diese Bedingungen Materialeigenschaften und elektrochemische Leistung im Laufe der Zeit beeinflussen.
So wird die lokale Zellphysik mit der langfristigen Leistungsentwicklung verknüpft.

Die Modellergebnisse werden innerhalb des vorgesehenen Betriebsbereichs mit repräsentativen Versuchsdaten verglichen. Die Validierungsstrategie richtet sich nach der Modellarchitektur, den verfügbaren Messdaten, der Elektrolysetechnologie und der jeweiligen Anwendung.

FEV kombiniert modulare Degradationsmodelle mit räumlich segmentierter elektrochemischer Modellierung und Multiphysiksimulation.
Die Entwicklung wird durch zwei Patentanmeldungen unterstützt:
DE102025115470A1
Modell zur Bestimmung der Degradation einer Polymermembran-Elektrolysezelle
DE102026104052A1
Verfahren zur Bestimmung lokaler Zustandsgrößen einer elektrochemischen Zelle sowie System mit einer elektrochemischen Zelle
Gemeinsam verknüpfen diese Ansätze Betriebsbedingungen, lokale Zellzustände, Alterungsmechanismen und zeitabhängige Leistungsentwicklung in einer integrierten Simulationsmethodik.

TECHNISCHEN AUSTAUSCH STARTEN: Besprechen Sie Ihr Modellierungsprojekt mit uns

Erfahren Sie, wie Degradationsmodelle die Lebensdauerbewertung, Materialauswahl, Zellauslegung, Erprobung und Entwicklung von Betriebsstrategien unterstützen können.